Eine Analyse auf Basis der aktuellen KPMG-Studie
Generative KI ist in der Mitte der Wirtschaft angekommen – zumindest auf dem Papier. Doch wie sieht es in der Realität aus? Die neue KPMG-Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025“ (KPMG, 2025) liefert ein differenziertes Bild über Erwartungen, Einsatzszenarien und Hindernisse – mit über 400 befragten Unternehmen aus allen Branchen.
Zwischen Vision und Wirklichkeit
Die Mehrheit der Unternehmen sieht generative KI als essenzielle Zukunftstechnologie. 85 % der Befragten erwarten transformative Auswirkungen – insbesondere in den Bereichen:
- Finanzen & Controlling (z. B. automatisierte Analysen, Forecasting),
- Recht & Compliance (z. B. Vertragsanalyse, regulatorische Prüfungen),
- IT & Data Analytics (z. B. Code-Generierung, Dokumentation).
Und doch: Nur rund ein Drittel hat bereits konkrete Anwendungen im Einsatz. Der Großteil steckt noch in der Evaluierung oder entwickelt Proof-of-Concepts. Der Grund: Mangel an Kompetenz, fehlende Strategie – und Unsicherheit über Regulierung.
Der CFO als Enabler – nicht als Bremser
Besonders spannend: Die Finance-Abteilung wird in der Studie als einer der Top-Bereiche für den KI-Einsatz identifiziert. 62 % der Befragten sehen hier das größte Potenzial – z. B. bei der:
- Automatisierung repetitiver Reportings,
- Risikobewertung und Szenarioplanung,
- Unterstützung bei M&A-Prozessen oder Investitionsentscheidungen.
Genau hier wird der CFO zum strategischen Enabler. Nicht, weil er nur Budgets freigibt – sondern weil er mit datenbasierten Prompt-Strategien hilft, Risiken fundiert zu bewerten und Chancen frühzeitig zu erkennen.
Rechtsabteilung & Tax: Compliance neu denken
Auch Legal & Tax zählen zu den „KI-High Potentials“. Besonders spannend laut Studie:
- Automatisierte Klauselprüfung und Risikoscreenings,
- Assistenzsysteme für internationale Steuerregelungen,
- Generative Textbausteine für rechtssichere Standardprozesse.
Doch der Fachkräftemangel und die zunehmende Komplexität regulatorischer Anforderungen erfordern Tools, die auf Knopfdruck funktionieren. Genau hier liegt der Nutzen rollenbasierter Prompts: Sie unterstützen den täglichen Workflow ohne technisches Know-how – sofort, effizient und sicherheitsorientiert.
Warum viele Unternehmen trotzdem zögern
Laut Studie gibt es drei Hauptbarrieren:
- Unklare Governance-Strukturen
- Mangel an Promptern mit Businessverständnis
- Angst vor Kontrollverlust & Fehlern
Was es braucht: Transparente Prompt-Standards, Rollenklarheit und die Integration in bestehende Workflows – genau das leisten die rollenbasierten Prompt-Pakete von ao-aiprompts.
Fazit: Jetzt ist der Zeitpunkt für gezielten Einsatz
Die KPMG-Studie macht deutlich: Generative KI ist nicht mehr Zukunft – sie ist Realität. Doch der Unterschied liegt im Wie: Wer jetzt gezielt einsteigt, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Wer abwartet, riskiert Rückstand – sowohl in der Effizienz als auch in der Attraktivität als Arbeitgeber.
Deine Rolle, dein Prompt – dein Vorsprung
Ob CFO, Controller, Legal Counsel, Steuerexpertin oder M&A-Projektmanager – unsere rollenbasierten Prompts unterstützen dich:
- bei der Bewertung von Investitionsvorhaben,
- bei der automatisierten Dokumentenanalyse,
- bei steuerrechtlichen Abwägungen,
- oder bei der Entwicklung neuer KI-basierter Services.
Du kannst einzelne Rollen oder komplette Pakete erwerben – und so dein Team direkt in die Anwendung bringen. Einfach, schnell, wirkungsvoll. Zu den Vorlagen
Quelle
KPMG (2025): Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2025 – Gesamtreport.
Download unter: www.kpmg.de/ki-studie-2025

