Die fünf wichtigsten KI-Trends 2025 – und was sie für Fachkräfte in Finance, Legal & Accounting bedeuten

ünstliche Intelligenz ist längst kein isoliertes Forschungsfeld mehr, sondern durchdringt Wirtschaft, Verwaltung und Fachabteilungen mit rasanter Geschwindigkeit. Die TECH-Konferenz 2025 hat fünf zentrale Trends identifiziert, die zeigen: KI wird nicht nur leistungsfähiger – sie wird eigenständiger, zugänglicher und branchenspezifischer.

Doch was bedeuten diese Entwicklungen für Fachrollen wie Buchhalter:innen, Steuerexpert:innen, Controller:innen oder Legal Counsels? Und wie können rollenbasierte Prompt-Systeme zur konkreten Umsetzung beitragen?


Trend 1: Embodied AI und autonomes Handeln in der realen Welt

Ein Highlight der Konferenz war die Vorstellung von Wayve, einem Start-up, das KI-gesteuerte Fahrzeuge entwickelt – ohne hochpräzise Karten, rein datengetrieben über Bildverarbeitung und Echtzeitlernen. Der Durchbruch: KI trifft Entscheidungen in der physischen Welt – autonom, adaptiv und kontinuierlich lernend.

Relevanz für dein Fachgebiet:
Während Embodied AI in Fahrzeugen sichtbar wird, wird sie in Finance, Tax & Legal als „intelligente Agenten“ Realität – etwa beim autonomen Abgleich von Buchungen, der proaktiven Vertragssichtung oder der automatischen Plausibilitätsprüfung von Steuerdaten.


Trend 2: Multimodale KI – weit mehr als nur Textverarbeitung

KI kann heute mehr als Sprache: Sie interpretiert Sensor-, Bild- und Tabellendaten. Laut Peter Sarlin (Silo AI) ist vor allem die Fähigkeit, strukturierte Daten wie Excel-Tabellen oder SAP-Reports zu verarbeiten, für Wirtschaftsanwendungen entscheidend.

Dein Mehrwert:
Deine rollenbasierten Prompts für Bilanzbuchhaltung, Steuerberatung oder Controlling adressieren genau diese Datenformate – sie ermöglichen kontextsensitives Prompting für tabellarische Belege, Journalbuchungen oder Plan-Ist-Vergleiche.


Trend 3: Agenten-KI – 2025 wird zum Jahr der digitalen Kolleg:innen

OpenAI-Managerin Laura Modiano nennt 2025 das „Jahr der Agenten“. KI-Agenten übernehmen zunehmend komplexe, mehrstufige Aufgaben autonom: Sie recherchieren, strukturieren, entscheiden – und integrieren sich in bestehende Prozesse.

Laut Richard Socher (You.com) bringen sie uns der „Artificial General Intelligence“ (AGI) einen Schritt näher. Bereits heute übernehmen Agenten in Start-ups wie Parloa Kundenkommunikation und Fallbearbeitung – inklusive Handlungslogik und Eskalation.

Rollenbasierte KI-Agenten für dein Unternehmen:
Ob Steuerprüfungsassistent, Rechnungseingangsagent oder Vertragsanalyse-Bot: Deine Prompt-Vorlagen bieten die nötige Struktur, Zieldefinition und Rollenanweisung, damit KI nicht nur output liefert, sondern verantwortungsvoll agiert.


Trend 4: Kognitive Robotik – KI mit Handlungsspielraum

Neura Robotics verfolgt mit kognitiven Cobots einen Ansatz, bei dem Maschinen alltägliche, körperliche oder monotone Aufgaben übernehmen – und das gelernt, nicht nur programmiert.

Während physische Roboter für Office-Umgebungen (noch) Zukunftsmusik sind, entstehen bereits heute digitale „Softbots“: kleine Agenten, die im System navigieren, E-Mails sortieren, Buchungsvorschläge generieren oder Steuerdaten aggregieren.

Dein Hebel:
Mit zielgerichteten, rollenbasierten Prompt-Bausteinen lassen sich diese Agenten präzise steuern – inklusive Prüfpfaden, Formatdefinitionen und Ausgabekriterien.


Trend 5: Digitale Souveränität – europäische KI wird zur strategischen Ressource

Der Trend zur souveränen, datenschutzkonformen KI gewinnt in Europa an Fahrt: Die Allianz aus Aleph Alpha, Stackit und anderen will eigene KI-Infrastruktur aufbauen – unabhängig von US- oder China-Providern.

Für dich bedeutet das:
Deine Kunden – ob Steuerberaterkanzlei, Mittelstands-Controlling oder Inhouse-Jurist:innen – brauchen transparente, nachvollziehbare KI-Systeme. Deine Prompts bilden eine dokumentierte, revisionssichere Brücke zwischen Nutzer und Modell.


Fazit: Was Unternehmen jetzt tun sollten

Die fünf Trends zeigen: KI ist kein Gimmick mehr – sie ist strategische Infrastruktur. Doch damit daraus produktiver Fortschritt wird, braucht es:

  1. Rollenbasierte Steuerung:
    Wer ist die KI? Was soll sie tun? Wie wird Qualität gemessen?
  2. Datensensibilität:
    KI muss mit tabellarischen, rechtlichen und finanziellen Daten souverän umgehen können.
  3. Verantwortliche Automatisierung:
    Agenten brauchen klare Eskalationspfade und menschliche Kontrolle.
  4. Zugängliche Tools:
    Prompts müssen nicht nur technisch korrekt, sondern verständlich & sofort nutzbar sein – so wie in deinem Angebot.

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